Warum Bauprojekte immer wieder an Denkmal- und Ortsbildschutzauflagen scheitern
Unsere Erfahrung in zahlreichen Gemeinden zeigt
Unsere Erfahrung in zahlreichen Gemeinden zeigt:
– Viele Konflikte hätten sich mit ein paar einfachen Checks zu einem frühen Zeitpunkt lenken lassen.
– Der baukulturelle und denkmalpflegerische Wert muss in klarer Sprache vermittelt werden. Es nützt nichts, wenn nur Fachleute den Dialog verstehen.
– Konkret formulierte Zielsetzungen bringen Projekte vorwärts. Pauschale Kritik an Projekten wie «da ist zu viel rot im Plan» ist nicht hilfreich.
In vielen Gemeinden fehlen Ressourcen und Fachkompetenz, um Projekte im schutzwürdigen Bestand zu beurteilen. Sie konzentrieren sich auf die baurechtliche Prüfung im Bewilligungsverfahren. Auch eine denkmalpflegerische Bauberatung fehlt in der Regel.
IBID übernimmt als externer Dienstleister die denkmalpflegerische Prüfung von Baugesuchen für Gemeinden und entlastet damit die kommunale Verwaltung. Unsere Beurteilungen sind einfach, klar und handlungsorientiert. Damit steuern wir effektiv und systematisch die Planung in schutzwürdigen Ortskernen – ohne teure Expertisen und Rechtsschriften.
Ergebnisse sind:
– Hohe Planungssicherheit für die Bauherrschaften
– Qualitätssicherung bei der Pflege der von schutzwürdigen Ortsbildern und Gebäuden
– Gut koordiniere Abläufe entlasten die kommunalen Verwaltungen.
-> Welche Erfahrung macht ihr in der Gemeindeverwaltung mit Bauprojekten im schutzwürdigen Bestand? Sagt uns eure Meinung via LinkedIn

Basil Marty
Leiter IBID
Interessiert an unserem Angebot. Basil Marty freut sich auf Ihre Anfrage.
